![]() |
|
Unsere weiteren Themen Informationen über Naturheilkunde Informationen über Alkoholsucht Informationen über Hypnose+ Selbsthypnose Informationen über Flugangst Informationen zu Endlich Nichtraucher Informationen zu Songtexte Gesund Abnehmen Informationen über Nahtod Informationen zu erfolgreich verkaufen Großmutter´s Geheimnisse Gehirnjogging für geistige Fitness Positiv denken Ängste verstehen + überwinden Leben mit einem Behinderten Kind Zwangsstörungen + deren Ursachen Mein erstes Mal Frauen erzählen Krankenpflege + Pflegetechniken Haarausfall ein Tabuthema Schwangerschaft + Geburt Informationen über Atlaswirbel
|
Das atopische Ekzem gilt als nicht heilbar, ist aber
behandelbar. Es kommen unterschiedliche Therapien zum Einsatz, deren
Wirksamkeit sich im jeweiligen Einzelfall erweisen muss. Hautmerkmale und Juckreiz Die Haut des Betroffenen unterscheidet sich von gesunder Haut dadurch, dass ein gestörter Säureschutzmantel vorliegt. Daher äußert sich das atopische Ekzem insbesondere durch eine sehr empfindliche und trockene Haut, die oft auch gerötet ist. In Verbindung mit dem Juckreiz und dem starken Bedürfnis, auf diesen mit Kratzen zu reagieren, kann die Haut rissig werden. Risse können aber auch von selbst ohne erkennbare Ursache entstehen. Dadurch entstehen Ekzeme, die oft nässend sind und den Juckreiz weiter verschlimmern. Typische Stellen für die betroffene Haut sind insbesondere die Armbeugen, die Kniekehlen sowie die Hals- und Gesichtspartie. Mit zunehmendem Alter wandert der betroffene Bereich oft in Richtung Extremitäten, so dass sich nach der Pubertät die Ekzeme häufig auch oder ausschließlich an Händen und Füßen bilden. Bei Säuglingen kann das Auftreten von Milchschorf ein frühes Symptom sein. Meist weisen weitere äußere Merkmale auf
die Erkrankung hin. Dazu gehören eine Vergröberung der Hautfaltung
(Lichenifikation), eine Ausdünnung der Augenbrauen durch Scheuern
oder Kratzen (Hertoghe-Zeichen), eine doppelte Lidfalte (Dennie-Morgan-Falte).
Charakteristisch ist außerdem die paradoxe Gefäßreaktion:
Im Gegensatz zu gesunder Haut bilden sich beim Kratzen nicht rote,
sondern weiße Streifen auf der Haut (weißer Dermographismus Ob das atopische Ekzem auch eine psychische Komponente hat, ist umstritten. Ein Zusammenhang über den Neurotransmitter Histamin ist denkbar. Allgemein wird empfohlen, Stress (positiven wie negativen, akuten wie latenten) zu vermeiden. Bei Kindern kann sehr oft eine Verschlechterung des Hautzustandes vor z.?B. Weihnachten beobachtet werden. Der Stress kann auch durch die vor allem nächtlichen Juckattacken bei Kindern entstehen, die für die Eltern teils eine enorme Belastung darstellen. So entsteht oft ein Teufelskreis. Von Bedeutung kann daher der Umgang mit Stress sein, zum Beispiel in Form von Entspannungstechniken (siehe auch Patienteninformation und psychosoziale Betreuung). Stress, Müdigkeit, Sorgen und Ärger: Wenn
ein Kleinkind von Neurodermitis betroffen ist, leidet die ganze Familie
an den physischen und vor allem psychischen Belastungen dieser chronischen
Hautkrankheit, von der mittlerweile mehr als jedes zehnte Kind, meist
bereits im Säuglingsalter, betroffen ist. Gerade bei Säuglingen
stellt Neurodermitis viele Eltern vor besondere Probleme: Zeitaufwändige
Hautpflege belastet ebenso wie die Hilflosigkeit gegenüber dem
Leiden des Kindes, dazu kommen Schuldgefühle und Schuldzuweisungen,
Zukunftssorgen und Ärger über Reaktionen des sozialen Umfelds.
Stress und Sorgen machen auch vor internen Familienbeziehungen nicht
Halt. Das Buch hilft Eltern, den eigenen psychischen Belastungen,
die mit der Neurodermitis ihres Kindes einhergehen, kompetent zu begegnen.
»Dieses Buch macht Mut und fordert dazu auf, nicht zu verzweifeln, sondern die Krankheit als Herausforderung mit gutem Ausgang zu begreifen.« (Thomas Schwennesen, Deutscher Neurodermitis Bund e. V.) Sehr lesenswert für Eltern, Großeltern,
Ärzte und Erzieher!
|
Preis: EUR 14,00 Ein schönes, hilfreiches BuchDie Diagnose Neurodermitis ist erstmal ein großer Schreck für die Familie. Dieses wohltuend warmherzig geschriebene Buch hat uns geholfen, weil man sich weniger isoliert mit den Ekzembedingten Schwierigkeiten (Kratzen, kaum Schlafen, teilweise bedrückende Kommentare von Fremden auf der Strasse) fühlt und viele Tipps zum Umgang mit der Krankheit erhält. Eine Änderung der Einstellung zur Neurodermitis (nicht unbedingt Heilen, sondern Lindern) ist der erste Schritt. Dankeschön! |
Naturheilkunde
-
Alkoholsucht -
Hypnose-
Fluganst
- Endlich
Nichtraucher - Songtexte
- Gesund
Abnehmen
Nahtod-
Erfolgreich
verkaufen - Großmutter´s
Geheimnisse
- Gehirnjogging
- Positiv
denken - Ängste
verstehen - Behinert-
Zwangsstörungen
Mein
erstes Mal - Krankenpflege
- Haarausfall
- Schwanger
- Eifersucht